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Party mit totem Neger (Hensel) Regie: Eva Hosemann Kurier: "Vor allem Melanie Herbe, sie hat als Suzann die dankbarste Rolle, wandert wunderbar am emotionalen Abgrund und zeigt viele Facetten einer stark gefährdeten Frau."
Die Presse: "Die einzige menschliche Tiefe findet sich bei der orientierungslosen Suzann, die ständig Angst vor dem Abgrund hat. Melanie Herbe spielt sie hysterisch, überzeugend verzweifelt."
Wiener Zeitung: "Faszinierend ist die schauspielerische Leistung von Melanie Herbe als haltlos durchs Leben Taumelnde, ein Schmetterling mit gebrochenen Flügeln."
Die Kreatur (Bruckner) Regie: Hermann Schein Giessener Anzeiger: "Melanie Herbe stellt in der Rolle der pubertierenden Tochter Elisabeth ihre enorme Wandlungsfähigkeit unter Beweis, indem sie den Zuschauern stets neue Facetten zu entdecken gibt, so die erotische Komponente, die in ihrer Interpretation jedoch nicht überreizt, sondern sehr dezent zum Vorschein kommt. Und wenn sie ihren unschuldigen Kinderblick mit großen, treuherzigen Augen aufsetzt, ist sie einfach unschlagbar."
Spiel der Illusionen (Corneille), Regie: Axel Richter Giessener Anzeiger: "...Melanie Herbe als Isabelle schlägt Funken aus ihrer Rolle. Wie sie mit Sonnenschirmchen stocksteif über die Bühne tänzelt, geziert die Verse hervorbringt und dabei jedes Wort mit neckischen Handbewegungen unterstreicht, das lässt sie zu einem schönen Kunstprodukt werden, wie es in Männerphantasien heranreift."
Familiengeschichten. Belgrad (Srbljanovic) Regie: Luisa Brandsdörfer marburgnews.de: "Hervorragend spielt Melanie Herbe die elfjährige Milena. Der gewagte Versuch, ein Kind darzustellen, das selbst wieder verschiedene Erwachsenenrollen annimmt, gelingt ihr außerordentlich gut. So überzeugend und selbstlos sie sich dem tyrannischen Vater unterordnet, so herrisch und egoistisch kommandiert sie ihre Familie als sozialistische Intellektuelle, die alten Idealen nachweint."
Außer Kontrolle (Cooney) Regie: Corinna Bethge Giessener Anzeiger: "Wunderbar quirlig, kätzchenhaft und die üppigen Reize ohne Scheu zeigend: Melanie Herbe als liebesbedürftige Sekretärin."
Nathan der Weise (Lessing), Regie: Christoph Zapatka Wetzlarer Neue Zeitung: "Gut beobachtet haben Regie und Darsteller innere Regungen. Melanie Herbe als Recha macht dies wirksam in einer Szene mit ihrer Gesellschafterin Daja. Kichern, Lachen, Verlegenheitsgesten, die natürlich wirken und spontanen Applaus des gespannt zuhörenden Publikums hervorrufen."
Mithridates (Racine), Regie: Julia Afifi Giessener Anzeiger: "Melanie Herbe verkörpert die dreifach begehrte Monime wie eine Mischung aus Ophelia und Madame Butterfly ¿ ein äußerst seltsames Wesen zwischen Piepsmaus und Peepshow."
Wetzlarer Neue Zeitung: "Monime, die Sklavin, die nach dem Feldzug des Königs gegen Rom seine Gemahlin werden soll, wurde von Melanie herbe wunderbar verkörpert. Die Verletzlichkeit und Machtlosigkeit als Objekt des Herrschers und seiner Erben spielte sie ergreifend, die erzwungenen Entblößungen ertrug sie mit Würde."
Romeo und Julia (Shakespeare) Regie: Burghard C. Kosminski Giessener Allgemeine:"... Melanie Herbe, eine Vollblut-Julia in symblisch-rotem Hängerchen, die ihre Emotionen herausschreit und glaubhaft das Stadium zwischen Mädchen und Frau verkörpert."
Austern (Christine Sohn, Uraufführung) Regie: Dieter Klaß Giessener Anzeiger: "In Haltung, Aussehen und Durchsetzungsfähigkeit des Rollen-Stahlgewitters bietet Melanie Herbe in der Sexsymbol-Verkörperung der Sängerin Trudi besonders Auffälliges, Hinsehenswertes, Mitleidserregendes."
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